Lade Veranstaltungen
Diese Veranstaltung hat bereits stattgefunden.

08.09 Eröffnung des Historischen Weges zum dreißig Järigen Krieg rund um Dinkelsühl.

Zeit: Volgt noch

Am Sonntag, 09. September 2017 dreht sich zum 37. Stadtfest wieder alles ums „Leben in einer alten Stadt“. In der Hauptrolle die Bürger der Wörnitzstadt, die ihre Besucher in das Alltagsleben einer ehemaligen Reichsstadt entführen.  Barbier und Brauer, Seifensieder, Schuhmacher und Beutelschneider lassen sich über die Schulter schauen und verraten Geheimnisse ihrer Jahrhunderte alten Künste.
Neben zahlreichen weiteren musikalischen Darbietungen spielt auch die Dinkelsbühler Stadtkapelle auf und die Knabenkapelle lässt sich hören. Aus den Nachbarstädten sind ebenfalls wieder Abordnungen historischer Gruppen zu Gast wie die Bürgerwache Crailsheim oder die Goislergruppe aus Oettingen. Am Altrathausplatz hat die Mittelaltergruppe Fratres Armorum ihr Lager aufgeschlagen; rund um den Löwenbrunnen und am Münster St. Georg sind die Getreuen des Königs Gustav Adolf 1632  zu sehen.
Eröffnet wird das Stadtfest am Sonntag um 10:45 Uhr zusammen mit allen beteiligten Gruppen auf dem Altrathausplatz. Bis zum Ende um 17:00 Uhr, wenn das Stadtfest mit einer Serenade auf der Freilichtbühne ausklingt, gibt es Spielstationen für Kinder und mittelalterliche Gaukelei, die Wilde Horde zieht durch die Straßen, Schaukämpfe der „Fratres Armorum“ sind zu bewundern ebenso wie die verschiedensten Volkstänze.
Längst kein Geheimtipp mehr ist der Vorabend des Stadtfestes. Die Weinschänke der Partnerstadt Edenkoben im Spitalhof lädt zu einem kühlen Trunk und deftiger Pfälzer Vesper; Unterstützung erhalten sie von den Stadtfischern.

Gleichzeitig mit dem Stadtfest findet jeweils auch der Tag des offenen Denkmals statt. In diesem Jahr lautet das Motto „Macht und Pracht“.  Dazu gibt es eine Reihe von Führungen entlang der Stadtmauer, die einst die mächtige Reichsstadt sicherte. Außerdem ist der prächtige Bau des ehemaligen Deutschordensschlosses mit der Rokokokapelle zu besichtigen sowie das Amtszimmer des Oberbürgermeisters mit der barocken Decke, im Rathaus, wo die demokratisch legitimierte Macht der Großen Kreisstadt heute sitzt.